Kann Künstliche Intelligenz die Pflege menschlicher machen?

Können wir eine Technologie, die weder über eigene Lebenserfahrungen noch über menschliche Beziehungen oder die Fähigkeit zur Fürsorge verfügt, dazu nutzen, gerade das zu unterstützen, was Pflege menschlich macht? Dieses Paradox stand im Mittelpunkt von Care-AI. Fast drei Jahre lang haben Forschende, Pflegekräfte und Technologieunternehmen aus Deutschland und Dänemark untersucht, wie Künstliche Intelligenz eine personzentrierte Pflege in Pflegeeinrichtungen unterstützen könnte.
Auf den ersten Blick mag das widersprüchlich erscheinen. Wie soll Künstliche Intelligenz zu etwas so grundlegend Menschlichem wie Pflege und Fürsorge beitragen können?
Fürsorge bedeutet, einem anderen Menschen zu begegnen, seine Bedürfnisse zu verstehen und mit Aufmerksamkeit, fachlicher Kompetenz und Respekt darauf einzugehen. Sie beruht auf Beziehungen und auf der Erkenntnis, dass ein Mensch mehr ist als seine Erkrankung, seine funktionellen Einschränkungen oder die Pflegeaufgabe, die gerade erledigt werden muss.
In Pflegeeinrichtungen gewinnt dieses Verständnis eine besondere Bedeutung. Viele Bewohner:innen leben mit kognitiven Einschränkungen oder einer Demenzerkrankung und sind nicht immer in der Lage, ihre Wünsche und Bedürfnisse selbst zu äußern oder zu erklären, was hinter einer bestimmten Reaktion steckt. Dies stellt besondere Anforderungen an die Fähigkeit der Pflegekräfte, den Menschen in seinem individuellen Lebenszusammenhang zu verstehen. Dabei kann das Wissen über die Lebensgeschichte, Gewohnheiten, Werte und früheren Erfahrungen entscheidend sein, um eine Situation einzuordnen und die Pflege auf den einzelnen Menschen abzustimmen.
Stellen wir uns eine Pflegekraft vor, die einer Bewohnerin zum ersten Mal begegnet. Vielleicht kennt sie die Diagnose, die Medikation und den praktischen Unterstützungsbedarf der Bewohnerin. Sie weiß aber nicht unbedingt, was ihr Sicherheit vermittelt, welche Erfahrungen sie geprägt haben oder weshalb bestimmte Situationen Unbehagen auslösen.
Dieses Wissen kann für die Pflege von großer Bedeutung sein. Doch es steht nicht immer dann zur Verfügung, wenn es gebraucht wird. Und genau hier wird das Paradox interessant: Können wir Künstliche Intelligenz nutzen, um Wissen über den Menschen leichter zugänglich zu machen und damit Pflegekräfte dabei zu unterstützen, personzentrierte Pflege zu leisten?
Nicht weil die Technologie selbst Fürsorge verstehen oder leisten könnte, sondern weil sie möglicherweise dazu beitragen kann, dass Pflegekräfte eine bessere Grundlage erhalten, um den einzelnen Menschen zu verstehen und ihm angemessen zu begegnen.
Dies wurde zu einer zentralen Fragestellung von Care-AI. Und die Antwort erwies sich als wesentlich komplexer als die bloße Entwicklung einer technologischen Lösung.
Wir haben mit der Pflege begonnen, nicht mit der Technologie
Bevor der KI-Prototyp Claire entwickelt wurde, untersuchten Forschende der University College Absalon und der Hochschule Flensburg umfassend die Pflegepraxis in Deutschland und Dänemark.
Durch Beobachtungen, Interviews und Workshops gingen sie der Frage nach, wie Pflegearbeit organisiert ist, wie Wissen über Bewohner:innen entsteht und weitergegeben wird und welche Möglichkeiten Mitarbeitende sehen, personzentriert zu arbeiten.
Die qualitativen Untersuchungen umfassten sechs Pflegeeinrichtungen sowie insgesamt 32 Feldbeobachtungen, 25 Workshops und 38 Interviews mit Bewohner:innen, Pflegekräften, Führungspersonen und weiteren Beteiligten.
Ergänzend nahmen 128 Mitarbeitende an einer ersten Befragung teil. An einer Folgebefragung beteiligten sich 81 Mitarbeitende.
Zusammen vermitteln die Untersuchungen ein differenziertes Bild der fachlichen Ansprüche der Mitarbeitenden und der praktischen Herausforderungen, die ihrer Umsetzung im Pflegealltag entgegenstehen können.
Pflegekräfte möchten den Menschen hinter dem Pflegebedarf sehen
Eine der deutlichsten Erkenntnisse aus Care-AI ist, dass personzentrierte Pflege für die Mitarbeitenden in Deutschland und Dänemark einen hohen Stellenwert hat. Sie möchten die Bewohner:innen kennenlernen, ihre individuellen Bedürfnisse verstehen und Beziehungen gestalten, die über die Erfüllung einzelner Pflegeaufgaben hinausgehen.
Das zeigt sich auch in den Ergebnissen der Befragung. Auf einer Skala von 1 bis 5 bewerteten die dänischen Mitarbeitenden die Bedeutung von Identität und Biografie in der Pflege im Durchschnitt mit 4,2 Punkten, die deutschen Mitarbeitenden mit 4,5 Punkten. Auch die erlebte Sinnhaftigkeit und der berufliche Stolz wurden mit Durchschnittswerten von 4,4 beziehungsweise 4,5 hoch bewertet.
Obwohl die Mitarbeitenden einen starken Wunsch nach personzentrierter Pflege äußern, zeigen die Beobachtungen und Interviews, dass sich dieser Anspruch im Alltag nicht immer leicht verwirklichen lässt.
Zeitdruck, wechselnde Mitarbeitende und zahlreiche gleichzeitig anfallende Aufgaben können dazu führen, dass sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf das Erledigen notwendiger Tätigkeiten richtet und weniger auf den Menschen, der Unterstützung benötigt. Besonders wenn Pflegekräfte eine Person noch nicht gut kennen, kann es schwierig sein, individuelle Reaktionen zu verstehen und die Pflege entsprechend anzupassen.
Darin liegt eine wichtige Erkenntnis des Projekts: Die Herausforderung besteht nicht unbedingt darin, dass es den Mitarbeitenden an Engagement oder Verständnis für personenzentrierte Pflege fehlt. Sie liegt vielmehr auch in den Bedingungen, unter denen Pflege im Alltag stattfindet.
Wissen über den Menschen ist wichtig, aber oft schwer zugänglich
Um einem Menschen als mehr als einer Diagnose oder einer Pflegeaufgabe begegnen zu können, benötigen Pflegekräfte Wissen darüber, wer dieser Mensch ist.
Was war ihm im Laufe seines Lebens wichtig? Welche Gewohnheiten vermitteln Sicherheit? Was bereitet Freude, und was kann Verunsicherung auslösen?
Zu Beginn von Care-AI gingen wir unter anderem davon aus, dass ein großer Teil dieses Wissens bereits in den schriftlich festgehaltenen Lebensgeschichten der Bewohner:innen vorhanden sei und lediglich schwer zu finden und nutzbar zu machen wäre.
Die Untersuchungen zeichneten allerdings ein komplexeres Bild.
Wissen über die Bewohner:innen ist nicht unbedingt an einem einzigen Ort verfügbar. Ein Teil findet sich in digitalen Dokumentationssystemen, anderes in handschriftlichen Notizen oder in der mündlichen Übergabe. Wertvolles Wissen liegt häufig bei Mitarbeitenden, die eine Person gut kennen, oder bei Angehörigen, die biografische Informationen vor einem Einzug mit der Pflegeeinrichtung teilen können.
Gleichzeitig entsteht fortlaufend neues Wissen. Pflegekräfte lernen die Menschen durch alltägliche Begegnungen, Beobachtungen und Gespräche kennen. Auch Wünsche und Bedürfnisse können sich im Laufe der Zeit verändern.
Die Lebensgeschichte ist deshalb keine abgeschlossene Erzählung, die bei der Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung einmalig erfasst wird. Sie wird in den Beziehungen zwischen Bewohner:innen, Angehörigen und Pflegekräften immer wieder ergänzt, geteilt und weiterentwickelt.
Die Herausforderung besteht folglich nicht nur darin, vorhandene Informationen schneller zu finden. Es geht ebenso darum, relevantes Wissen aus dem Pflegealltag zu bewahren und für andere zugänglich zu machen.
Angehörige spielen dabei eine wichtige, aber auch komplexe Rolle. Sie können wertvolles Wissen über die Lebensgeschichte, Werte und Vorlieben einer Person beitragen, insbesondere wenn diese selbst nur noch eingeschränkt darüber berichten kann. Die Perspektive von Angehörigen muss jedoch nicht immer mit den aktuellen Wünschen und Bedürfnissen der Bewohnerin oder des Bewohners übereinstimmen.
Dies verdeutlicht, dass biografisches Wissen niemals für sich allein stehen kann. Es muss mit fachlichem Urteilsvermögen und Respekt vor dem einzelnen Menschen interpretiert und angewendet werden.
Technologie muss für die Pflege sinnvoll sein
Wenn Pflegekräfte im Alltag erleben, dass Zeit und der Zugang zu relevantem Wissen begrenzt sind, liegt die Frage nahe, ob Technologie sie unterstützen könnte. Doch wie stehen die Mitarbeitenden selbst zu dieser Möglichkeit?
Die Untersuchungen von Care-AI zeigen, dass die befragten Pflegekräfte grundsätzlich eine positive Haltung gegenüber Technologie haben. In der ersten Befragung lag die durchschnittliche Bewertung der Einstellung gegenüber Technologie auf einer fünfstufigen Skala bei 3,6 in Dänemark und 3,9 in Deutschland. In der Folgebefragung lagen die Durchschnittswerte bei 3,7 beziehungsweise 3,8.
Der Anteil der Mitarbeitenden, die angaben, künftig Technologie nutzen zu wollen, lag in der ersten Befragung bei 66,4 Prozent und in der Folgebefragung bei 74,8 Prozent. Ob und in welchem Umfang unser Projekt zu dieser Entwicklung beigetragen hat, lässt sich nicht eindeutig sagen. Die qualitativen Untersuchungen helfen uns jedoch, die Hintergründe dieser Ergebnisse besser zu verstehen.
Die Mitarbeitenden erkennen Möglichkeiten in Technologien, die Informationen leichter zugänglich machen, Sicherheit schaffen oder Arbeitsaufgaben erleichtern. Problematisch wird Technologie hingegen, wenn sie zusätzliche Dokumentationsanforderungen mit sich bringt, umständlich zu bedienen ist oder Aufmerksamkeit von den Bewohner:innen abzieht.
Entscheidend ist somit nicht allein, ob Pflegekräfte bereit sind, neue Technologien einzusetzen. Entscheidend ist, ob die Technologie tatsächlich die Pflege unterstützt, die sie leisten möchten.
Ein Paradox nimmt Gestalt an
Zusammengenommen warfen die empirischen Erkenntnisse eine Frage auf, die die weitere Entwicklung von Care-AI maßgeblich prägte.
Wenn personzentrierte Pflege auf Beziehungen, Lebensgeschichten und dem Wissen über den einzelnen Menschen beruht, wie können wir dann eine Technologie, die weder über menschliche Beziehungen noch über eigene Lebenserfahrungen verfügt, nutzen, um diese Pflege zu unterstützen?
Unsere Untersuchungen deuteten auf einen möglichen Weg hin. Das Problem bestand nicht darin, dass den Pflegekräften das Verständnis für die Bedeutung personzentrierter Pflege fehlte. Vielmehr war das Wissen, das sie bei dieser Pflege unterstützen könnte, nicht immer dann verfügbar, wenn es am dringendsten benötigt wurde.
Damit konkretisierte sich die Idee, wie Künstliche Intelligenz möglicherweise einen Beitrag leisten könnte. Nicht indem sie die Pflege übernimmt, sondern indem sie es Mitarbeitenden erleichtert, bedeutsames Wissen über den einzelnen Menschen zu finden, zu teilen und anzuwenden.
Claire: Wenn Technologie beziehungsorientierte Pflege unterstützen soll
Mit der Entwicklung der KI-Assistenz Claire hat Care-AI untersucht, ob Künstliche Intelligenz Pflegekräften helfen kann, mehr Wissen über den einzelnen Menschen in die tägliche Pflege einzubeziehen.
Claire wurde auf Grundlage der empirischen Erkenntnisse des Projekts entwickelt und soll dabei helfen, biografische Informationen zu erfassen, zu strukturieren und zugänglich zu machen.
Eine besondere Möglichkeit der Technologie besteht darin, unstrukturierte Informationen, beispielsweise Freitexte und unterschiedliche Arten von Notizen, zu verarbeiten und Informationen hervorzuheben, die in einer bestimmten Situation relevant sein könnten.
Wenn eine Bewohnerin beispielsweise nachmittags unruhig wird, kann Claire helfen, Hinweise aus ihrer Lebensgeschichte zu finden, die möglicherweise zum Verständnis der Situation beitragen oder Anregungen für eine sinnvolle Beschäftigung geben.
Claire kann außerdem sprachübergreifend arbeiten. Das ist in einer Pflegewelt relevant, in der Bewohner:innen, Angehörige und Pflegekräfte nicht immer dieselbe Muttersprache sprechen. Ein weiterer Bestandteil ist die Möglichkeit, Angehörige bei der Erfassung biografischer Informationen einzubeziehen.
Der Prototyp wurde in einem iterativen, menschenzentrierten Entwicklungsprozess gestaltet. Erkenntnisse aus der Pflegepraxis wurden in technische Funktionen übersetzt und anschließend durch Nutzertests untersucht.
Es besteht jedoch ein entscheidender Unterschied zwischen der Fähigkeit, Informationen über einen Menschen zu verarbeiten, und der Fähigkeit, diesem Menschen in einer fürsorglichen Beziehung zu begegnen und ihn zu verstehen. Claire kann nicht darüber entscheiden, was gute Pflege für den einzelnen Menschen bedeutet. Ebenso wenig kann die Technologie die Beziehungen ersetzen, durch die Pflegekräfte die Bewohner:innen kennenlernen.
Der mögliche Beitrag liegt an anderer Stelle: Wenn Technologie bedeutsames Wissen leichter zugänglich machen kann, könnte sie Pflegekräften bessere Voraussetzungen bieten, ihr fachliches Urteilsvermögen einzusetzen und den Bewohner:innen als ganzen Menschen zu begegnen.
Auf diese Weise untersucht Care-AI, ob eine Technologie ohne menschliche Fürsorgefähigkeit einige der Voraussetzungen unterstützen kann, unter denen menschliche Fürsorge möglich wird.
KI muss auch im Pflegealltag funktionieren
Die Entwicklung von Claire war nur ein Teil von Care-AI. Das Projekt hat ebenso untersucht, welche Voraussetzungen notwendig sind, um KI-Lösungen verantwortungsvoll und sinnvoll in Pflegeorganisationen einzuführen.
Dabei wurden Herausforderungen sichtbar, die weit über die Technologie selbst hinausgehen. Dazu gehören insbesondere Datenschutz, rechtliche Rahmenbedingungen, organisatorische Strukturen, bestehende Dokumentationssysteme und die Beteiligung der Mitarbeitenden an Veränderungsprozessen.
Die Erfahrungen aus Deutschland und Dänemark haben zudem gezeigt, dass organisatorische und regulatorische Unterschiede die Möglichkeiten des Technologieeinsatzes beeinflussen. Eine Lösung lässt sich deshalb nicht zwangsläufig in jeder Pflegeorganisation auf dieselbe Weise implementieren.
Eine zentrale Erkenntnis lautet, dass die Einführung von KI keine rein technische Aufgabe ist. Sie erfordert organisatorisches Lernen, Unterstützung durch Führungskräfte und die Möglichkeit, bestehende Arbeitsabläufe anzupassen.
Auf dieser Grundlage hat Care-AI einen KI-Fahrplan entwickelt, der die Erfahrungen in sieben Schritten zusammenführt. Er begleitet Organisationen von der ersten Bedarfsanalyse und der Bewertung technologischer Möglichkeiten und Grenzen über Fragen der Ethik, des Rechts und der Beteiligung von Mitarbeitenden bis hin zur Erprobung und Evaluation.
Ziel ist es, Pflegeorganisationen dabei zu unterstützen, fundiert zu entscheiden, ob, wann und wie KI einen Mehrwert schaffen kann. Denn technologische Innovation gelingt nicht allein deshalb, weil eine Lösung technisch funktioniert. Sie muss auch für die Menschen und die Organisation sinnvoll sein, die mit ihr arbeiten sollen.
Kann Künstliche Intelligenz die Pflege also menschlicher machen?
Nach fast drei Jahren Forschung und Entwicklung lässt sich diese Frage nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten.
Care-AI hat gezeigt, dass personzentrierte Pflege für Pflegekräfte einen hohen Stellenwert hat, dass die Möglichkeiten, sie im Alltag umzusetzen, jedoch durch Zeitdruck, wechselnde Mitarbeitende und fragmentiertes Wissen über die Bewohner:innen eingeschränkt werden können.
Das Projekt hat außerdem gezeigt, dass Künstliche Intelligenz genutzt werden kann, um neue Möglichkeiten zur Strukturierung und Bereitstellung biografischer Informationen zu entwickeln. Wir wissen jedoch noch nicht, ob Claire tatsächlich einen Unterschied für Pflegekräfte sowie Bewohner:innen machen wird, wenn die Technologie im regulären Pflegealltag eingesetzt wird.
Werden die Mitarbeitenden erleben, dass Claire sie dabei unterstützt, personzentrierter zu arbeiten? Werden die Bewohner:innen einen Unterschied in der Pflege wahrnehmen? Und kann die Technologie die erlebte Professionalität, Sinnhaftigkeit und den beruflichen Stolz der Mitarbeitenden beeinflussen?
Dies sind einige der Fragen, die wir im Rahmen einer möglichen Fortsetzung mit Care-AI 2.0 untersuchen möchten.
Das Paradox bleibt also bestehen. Wir versuchen, Künstliche Intelligenz einzusetzen, um etwas zu unterstützen, das seinem Wesen nach menschlich ist. Doch letztlich soll nicht die Technologie selbst die Pflege menschlicher machen. Das Potenzial liegt vielmehr darin, dass Technologie Menschen dabei unterstützen könnte, die Pflege und Fürsorge zu leisten, die sie bereits leisten möchten.
Die wichtigste Erkenntnis aus Care-AI ist deshalb nicht, dass wir mehr Technologie für die Pflege entwickeln müssen. Vielmehr müssen wir Technologie entwickeln, die von den tatsächlichen Bedürfnissen der Pflege ausgeht.
Denn Pflege und Fürsorge bleiben menschliche Aufgaben. Künstliche Intelligenz kann sie möglicherweise unterstützen, aber nicht ersetzen.




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